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Stallungswagen GGvwehs

Wer seine Tiere liebt, ist auch um ihr Wohlergehen besorgt, wenn er sich von ihnen trennen und die Sorge für sie anderen überlassen muß; er wird deshalb, wenn er seine Tiere auf die Reise schicken muß, die Eisenbahn wählen. Die Eisenbahner sind selbst vielfach Tierhalter und daher auch jederzeit um das Wohl der auf der Eisenbahn beförderten Tiere besorgt.

Die deutschen Eisenbahnen haben von jeher der Tierbeförderung ihre besondere Sorgfalt zugewendet; ihre Einrichtungen für den Tierverkehr bieten jede Gewähr für eine schonende und schnelle Beförderung. Unter Aufwendung großer Mittel haben sie nicht nur ihre ortsfesten Einrichtungen für die Tierverladung, wie Verladerampen, Viehbuchten mit Fütterungs- und Tränkanlagen, der Schutzbedürftigkeit der Tiere angepaßt, sondern auch beim Bau ihrer Wagen darauf weitgehend Rücksicht genommen.

In geräumigen gedeckten Wagen finden die Tiere eine bequeme Unterkunft, die sie die gewohnten Ställe kaum vermissen läßt. Frischluft wird dem Wageninnern durch große, verschließbare Luftklappen zugeführt; es können aber auch nach Bedarf die Wagentüren ganz oder teilweise geöffnet bleiben. Die Türöffnungen werden dann durch Tiergitter verstellt, die von der Reichsbahn vorgehalten werden.

Der 4-achsige Stallungswagen GGvwehs 44 wurde von der Deutschen Reichsbahn 1935 beschafft um die Reit- und Turnierpferde der Olympischen Spiele 1936 zu transportieren. Er sollte die Ablösung der bereits in die Jahre gekommenen 3-achsigen Stallungswagen darstellen. Die fünf beschafften Wagen durften in Personenzügen mitgeführt werden und waren auf eine Geschwindigkeit von 120 km/h zugelassen.

Die Wagen lief bis 1967/68 unter der Bezeichnung Hakrs-v 346.

Preise:   Bausatz ab 2.850,00 €
    Fertigmodell auf Anfrage

 


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