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Leig-Einheit

Die ersten für den Stückgut-Schnellverkehr eingesetzten leichten Nahgüterzüge bestanden aus einem Güterzug-Gepäckwagen, einem großräumigen gedeckten Güterwagen und einer schnellen Personenzug-Lokomotive.

Anfangs wurde diese Fahrzeugkombination noch „Ersatzgütertriebwagen“ genannt, was sich aber 1929 änderte und diese Kombination dann als “Leichtgüterzug” (Leig) bezeichnet wurde. Die ersten Kombinationen bestanden aus meist älteren zweiachsigen Güterzug-Packwagen preußischer Bauart (Pwg) und einem großräumigen gedeckten Güterwagen der Verbandsbauart (Gl Dresden). Diese wurden auf besondere Weise kurzgekuppelt und hatten eine Ladefläche von etwa 38,8 m².

In der Dienstvorschrift der Deutschen Reichsbahn werden sie wie folgt beschrieben:
„Zur beschleunigten Bedienung des Stückgutverkehrs […] sind besondere Fahrzeugeinheiten (Leigeinheiten) geschaffen, die entweder in selbständigen leichten Güterzügen (Leig-Zügen) verkehren oder in Güterzügen zur Ersparnis von Kurswagen eingestellt werden. Sie bestehen entweder aus zwei gedeckten großräumigen Güterwagen (Gl) oder aus einem Gepäckwagen und einem gedeckten großräumigen Güterwagen, die nach Beseitigung der sich gegenüberliegenden Stirnwände durch Kurzkupplung, Übergangsbrücke und Faltenbälge so verbunden sind, dass die Laderäume beider Wagen einen Raum bilden.“

Nun soll es diesen besonderen Wagen in 5-Zoll geben.

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